Tanz der Demonstranten – Corona-Demo in Köln

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Stand: 7. April, 2021

Köln Ist Aktiv lud am 27. März zu einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen ein. Mit starkem Wind und massivem Polizeiaufgebot startete der Tag um 13.00 Uhr auf der Domplatte am Kölner Dom.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Demo in Bildern gibt es hier.

Ein vorheriger Umzug (Veranstalter unbekannt) sollte vom Dom zur Veranstaltung auf dem Rudolfplatz um 15.00 Uhr führen. Dort herrschte von Beginn an aggressive Stimmung und nach nur wenigen Minuten löste die Polizei die Veranstaltung mit der Forderung auf, den Platz umgehend zu verlassen. Die Demonstranten wurden angewiesen, sich in kleinen Gruppen zum Zielort zu bewegen.

Die Polizeikräfte hatten die Teilnehmer umzingelt und hinderten die Teilnehmer am Verlassen des Kessels, was angesichts der vorherigen Anordnung irritierte. Schließlich ließen sie die Demonstranten gewähren.

Auf dem Weg, mitten in der Kölner Innenstadt, ein Bild mit Symbolcharakter:

Tanzende Rheinländer und massives Polizeiaufgebot

Bei Livemusik fanden sich Passanten zu einem spontanen Tanz zusammen. Die Einsatzkräfte der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) im Hintergrund waren wohl aber dort positioniert, um vorbeiziehende Demonstranten gegebenenfalls in Schach zu halten.

Auf dem Gelände der Demo angekommen begrüßte bereits die Antifa mit lauten Rufen die Teilnehmer. Die Demonstration selbst war nicht von einer aggressiven, sondern eher versöhnlichen Stimmung geprägt, wofür auch die musikalische Begleitung sorgte.

Mit Musik klappt’s besser

Verschiedene Redner, unter anderen ein früherer Amtsarzt sowie ein Unternehmer aus Lüdenscheid brachten vielfältige Perspektiven in die Debatte ein.

Feststellungen der Polizei konnten wir lediglich eine erkennen. Eine Frau trug keine Maske und wurde von den Ordnungskräften angesprochen. Sie versuchte sich um einige Schritte zu entfernen und wurde daraufhin umstellt.

Ordnungskräfte im Einsatz

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Demo in Bildern gibt es hier.

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