Kritik an Vanden Bossches Impf-Warnung

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Stand: 10. April, 2021

Geert Vanden Bossche hat die Corona-Impfung als globale Katastrophe epischen Ausmaßes bezeichnet. Seine Warnung sowie die dahinterliegende Motivation wird nun an verschiedenen Stellen in Frage gestellt.

Der Virologe befürchtet von der Impfung geförderte Mutationen, die ansteckender und tödlicher sein werden als die natürlichen Varianten. Ebenso erwartet er eine Abschwächung des körpereigenen Immunsystems. Wie glaubwürdig sind seine Befürchtungen?

Kritik an drastischer Warnung

Kritiker halten entgegen, dass Varianten grundsätzlich harmloser als das Original-Virus sind. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die T-Zellen-Immunität auch bei Varianten greift, der Körper also nach einer durchgemachten Infektion vor Mutanten geschützt bleibt[1]https://tkp.at/2021/03/19/nochmal-zu-den-falschen-theorien-ueber-immunflucht-von-vanden-bossche/. Weiterhin wird Vanden Bossche vorgeworfen, Angst vor den etablierten Impfstoffen zu schüren, um damit eigene Impfstoffe zu vermarkten[2]https://www.rubikon.news/artikel/das-immunflucht-marchen.

Führt man diese Argumente zusammen, so würde der Virologe also unbegründete Angst vor Mutationen schüren, die Wirksamkeit der körpereigene Abwehr vernachlässigen und im Ergebnis eigene Impfstoffe als Lösung anbieten.

Zum Schluss sei noch auf eine ausführliche Analyse von Dr. Robert Verkerk von der Alliance for Natural Health International verwiesen.

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